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<dc:type>Dataset</dc:type>
<dc:title>Transatlantic Trends Immigration Survey 2010</dc:title>
<dc:creator>German Marshall Fund of the United States (GMF), Washington, USA</dc:creator>
<dc:creator>Isernia, Pierangelo, University of Siena, Italy</dc:creator>
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<dc:date>08.02.2013</dc:date>
<dc:language>de</dc:language>
<dc:language>en</dc:language>
<dc:description><![CDATA[Wahrnehmung von Einwanderern. Einstellung zu Einwanderern und zur 
Einwanderungspolitik. Integration von Einwanderern. Entscheidungsebene. 
Beurteilung der Regierungsarbeit im Umgang mit Einwanderung. 
Parteipräferenz. 

Themen: 1. Grundsätzliche Wahrnehmung von Einwanderern: Wichtigste 
Probleme im Land (Wirtschaft, Kriminalität, Gesundheitswesen, 
Einwanderung, Bildung, Umwelt, Terrorismus, Arbeitslosigkeit) (Split: 
Rotation der Fragenreihenfolge); Häufigkeit von Diskussionen im 
Freundeskreis über Einwanderung; Intensität der Nachrichtenrezeption 
über Einwanderung und Integration; Beurteilung des prozentualen Anteils 
von Einwanderern, die nicht im Land geboren sind; zu viele Ausländer im 
Lande; vermuteter legaler oder illegaler Einwandererstatus der meisten 
im eigenen Land lebenden Einwanderer; Beunruhigung über legale (Split: 
illegale) Einwanderung). 

2. Wahrnehmung von legalen/illegalen Einwanderern: Einstellung zu 
legalen (Split A) bzw. illegalen (Split B) Einwanderern (Skala: 
Belastung für die sozialen Einrichtungen wie Schulen und Krankenhäuser, 
verursachen den Anstieg der Kriminalitätsrate in der Gesellschaft, 
fleißige Arbeiter, übernehmen unbeliebte Arbeitsplätzen, Opfer von 
Ausbeutung am Arbeitsplatz (Rotation der Fragenreihenfolge). 

3. Auswirkungen von Einwanderung auf die Gesellschaft: Einwanderung 
als Bereicherung der Kultur des eigenen Landes durch neue Ideen und 
Gewohnheiten oder als negative Beeinflussung; Einstellung zu 
Einwanderern (Skala: nehmen Einheimischen die Arbeitsplätze weg, 
beheben Arbeitskräftemangel, Schaffung neuer Arbeitsplätze durch 
Firmengründungen, senken die Löhne der nationalen Bürger (Split: 
Rotation der Fragenreihenfolge. 

4. Voraussetzungen für die Einbürgerung: wichtigste Voraussetzungen 
für die Einbürgerung: Sprachkenntnisse, Anerkennung von nationalen 
politischen Institution und Gesetzen, überwiegende Lebenszeit im Land 
verbracht, Teilen der nationalen kulturellen Werte (Split: Rotation der 
Fragenreihenfolge). 

5. Zulassung von Einwanderern: präferierter Umgang mit legalen 
Einwanderern: befristete Arbeitserlaubnis oder permanentes Bleiberecht; 
präferierter Umgang mit illegalen Einwanderern: Abschiebung in deren 
Heimatland oder Möglichkeit des Erwerbs eines legalen Status. 

6. Unterstützung für Maßnahmen zur Reduzierung der illegalen 
Zuwanderung (nur USA, Vereinigtes Königreich, Italien und Spanien): 
Einstellung zu ausgewählten Maßnahmen der Einwanderungspolitik: 
verstärkte Entwicklungshilfe für die Herkunftsländer illegaler 
Einwanderer, Verstärkung der Grenzkontrollen, Vereinfachung der legalen 
Einwanderung für Arbeit und Studium (Split: Rotation der 
Fragenreihenfolge); wieder alle: effektivste politische Maßnahmen zur 
Reduzierung illegaler Einwanderung (verstärkte Entwicklungshilfe für 
die Herkunftsländer illegaler Einwanderer, Verstärkung der 
Grenzkontrollen, Einführung härterer Strafen für Arbeitgeber, die 
illegale Einwanderer beschäftigen, Vereinfachung der legalen 
Einwanderung für Arbeit und Studium) (Split: Rotation der 
Fragenreihenfolge). 

7. Zugang zu staatlichen Sozialleistungen: Zugang zu staatlichen oder 
privaten Schulen (nur Vereinigtes Königreich: Zugang zu 
Sozialwohnungen), zur Notfallversorgung und zur Gesundheitspflege 
(Split: Rotation der Fragenreihenfolge); vorrangige Bearbeitung von 
Anträgen auf Sozialleistungen für Landesbürger bzw. Gleichbehandlung 
der Antragsteller; Präferenz für Einwanderer mit hohem Bildungsniveau 
aber ohne Jobangebot oder für solche mit Jobangebot aber geringem 
Bildungsniveau bei der Aufnahme in das eigene Land. 

8. Beurteilung der Regierung; Entscheidungsebene; sozio-politische 
Rechte: Beurteilung der Regierungsarbeit im Umgang mit Einwanderung; 
präferierte Entscheidungsebene für Arbeitsberechtigungen von 
Einwanderern (Kanada) bzw. bei der Durchsetzung von 
Einwanderungsgesetzen (USA): staatliche bzw. kommunale Behörden (USA), 
Provinz bzw. kommunale Behörden (Kanada) oder nationale Regierung; 
präferierte Entscheidungsebene für eine jährliche Einwandererquote im 
Land: nationale Regierung oder die Europäische Union; Beurteilung der 
Integrationsbemühungen der nationalen Regierung; Einschätzung des 
eigenen Landes als Einwanderungsland; Wahlrecht für legale Einwanderer 
bei den Kommunalwahlen. 

9. Folgen einer alternden Gesellschaft: Einstellung zu ausgewählten 
Maßnahmen hinsichtlich des demographischen Wandels: Anhebung des 
Rentenalters, Erleichterung der Einwanderung zu Arbeitszwecken (Split: 
Rotation der Fragenreihenfolge); Einstellung zu ausgewählten Maßnahmen 
im Zuge wachsender Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen: 
Förderung der Einwanderung ausländischer Ärzte und Krankenschwestern 
sowie Altenpfleger. 

10. Einwanderung als Problem oder Möglichkeit. Einwandererzahl: 
Einwanderer zahlen mehr Steuern als sie von Sozialleistungen 
profitieren; Einwanderung als Problem oder als Chance für das eigene 
Land; geschätzter Anteil (allgemein und kategorisiert) an Einwanderern 
im Land gemessen an der Gesamtbevölkerung; Beurteilung des 
tatsächlichen Prozentanteils von Einwanderern im Land. 

11. Einwanderung und Integration: Beurteilung der Integration von 
ausgewählten Einwanderergruppen und deren im Land geborenen Kindern: 
muslimische Einwanderer und Einwanderer allgemein (USA zusätzlich: 
Hispanics); ausländische Freunde im Land. 

12. Wirtschaft: Beurteilung der allgemeinen Regierungsarbeit in den 
letzten sechs Monaten; Veränderung der Finanzlage des eigenen Haushalts 
im letzten Jahr; Einschätzung der Arbeitsmarktlage am Wohnort 
hinsichtlich offener Stellen; derzeitiger Beschäftigungsstatus. 

13. Wahlabsicht, Parteiidentifikation: Parteipräferenz bei den 
nächsten Wahlen; Selbsteinschätzung als Demokrat, Republikaner oder 
Unabhängiger; Einschätzung des Einflusses der Einwanderungspolitik der 
Partei des Kandidaten auf die eigene Wahlentscheidung; 
Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum. 

Demografie: Geschlecht; Alter (kategorisiert); höchster Schulabschluss 
(Schulbildung); Alter bei Ende der Schulbildung; Selbsteinschätzung der 
Religiosität; ethnische Herkunft; Geburt im Befragungsland bzw. 
Herkunftsland des Befragten und seiner Eltern (Migrationshintergrund); 
Urbanisierungsgrad; Art des Telefonanschlusses (Festnetz oder 
Mobiltelefon); Mobiltelefonbesitz; Anzahl der Mobiltelefonnummern; 
Festnetzanschluss im Haushalt; Anteil der insgesamt eingehenden Anrufe, 
der auf das Mobiltelefon entfällt; Region. 

Zusätzlich verkodet wurde: Land; Interviewdatum; Zeitpunkt des 
Interviewbeginns und des Interviewendes; Interviewdauer; 
Intervieweridentifikation; Interviewtyp; Interviewsprache; 
Gewichtungsfaktoren.]]></dc:description>
<dc:subject>Migration</dc:subject>
<dc:subject>Migration</dc:subject>
<dc:subject>Minorities</dc:subject>
<dc:subject>Minderheiten</dc:subject>
<dc:subject>Equality, inequality and social exclusion</dc:subject>
<dc:subject>Gleichheit, Ungleichheit und soziale Ausgrenzung</dc:subject>
<dc:subject>Political behaviour and attitudes</dc:subject>
<dc:subject>Politisches Verhalten und politische Einstellungen</dc:subject>
<dc:contributor>GESIS Data Archive for the Social Sciences</dc:contributor>
<dc:publisher>GESIS Data Archive</dc:publisher>
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