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<dc:type>Dataset</dc:type>
<dc:title>Group-Focused Enmity. Longitudinal study of the years 2002, 2003, 2004, 2006, 2008 und 2010 (panel)</dc:title>
<dc:creator>Endrikat, Kirsten, Universit&#228;t Bielefeld</dc:creator>
<dc:creator>Gro&#223;, Eva, Universit&#228;t Bielefeld</dc:creator>
<dc:creator>Heitmeyer, Wilhelm, Universit&#228;t Bielefeld</dc:creator>
<dc:creator>Heyder, Aribert, Universit&#228;t Bielefeld</dc:creator>
<dc:creator>Klein, Anna, Universit&#228;t Bielefeld</dc:creator>
<dc:creator>Krause, Daniela, Universit&#228;t Bielefeld</dc:creator>
<dc:creator>K&#252;pper, Beate, Universit&#228;t Bielefeld/ Hochschule Niederrhein</dc:creator>
<dc:creator>Legge, Sandra, Universit&#228;t Bielefeld</dc:creator>
<dc:creator>Lobitz, Rebecca, Universit&#228;t Bielefeld</dc:creator>
<dc:creator>Mansel, J&#252;rgen, Universit&#228;t Bielefeld</dc:creator>
<dc:creator>Mauntel, Dagmar, Universit&#228;t Bielefeld</dc:creator>
<dc:creator>Petzke, Martin, Universit&#228;t Bielefeld</dc:creator>
<dc:creator>Wolf, Carina, Universit&#228;t Bielefeld</dc:creator>
<dc:creator>Zick, Andreas, Universit&#228;t Bielefeld</dc:creator>
<dc:identifier>ZA5164, Version 1.1.1</dc:identifier>
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<dc:identifier>10.4232/1.5164</dc:identifier>
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<dc:identifier>doi:10.4232/1.5164</dc:identifier>
<dc:date>07.07.2015</dc:date>
<dc:language>de</dc:language>
<dc:language>en</dc:language>
<dc:description><![CDATA[The aim of the project was to analyze the scale and development of the group-focused enmity syndrome over time in the Federal Republic of Germany and to explain its sociological and socialpsychological concepts:
- To which extent do people question the dignity of outnumbered groups through pejorative and ostracize attitudes as well as discriminatory and violent behavior?
- How does group-focused enmity change over time and are these changes associated with developments in society?
- Are the elements of group-focused enmity somehow connected to each other?
- What may explain the hostility towards those groups and how do such mentalities and behaviors evolve, become solid and spread? 
- How would societal and political measures have to be in order to successfully prevent group-focused enmity?
There are factors associated with group-focused enmity on all levels from macro (contextual, social structures and conditions), through meso (e.g. relations between groups) to micro (including generalized ideologies and values and individual characteristics and opinions).]]></dc:description>
<dc:description><![CDATA[Menschenfeindlicher Einstellungen (Rassismus, soziale Dominanz, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Etabliertenvorrechte, Sexismus und Heterophobie). Eigene Erfahrungen mit Ausländern. Islamophobie. Anomie. Gewaltbilligung und Gewaltbereitschaft. Soziale Integration. Selbstwahrnehmung.

Themen: Die folgenden Themen sind im Gesamtdatensatz insgesamt enthalten. Teilweise wurden sie zu jedem Erhebungszeitpunkt gefragt, teilweise jedoch nur zu einem oder zu mehreren Erhebungszeitpunkten.

Themen: Beurteilung der wirtschaftlichen Lage in der Bundesrepublik; Beurteilung der persönlichen wirtschaftlichen Lage, des persönlichen Lebensstandards sowie der Absicherung für die Zukunft; Beurteilung der wirtschaftlichen Lage in der Wohngegend im Vergleich mit der wirtschaftlichen Lage in der Bundesrepublik;  Vergleich der wirtschaftlichen Lage der Deutschen im Vergleich zu in Deutschland lebenden Ausländern; gerechter persönlicher Anteil im Vergleich zu anderen in Deutschland; soziale Gerechtigkeit als gute Sache; Beurteilung der eigenen finanziellen Leistungsfähigkeit; Einschätzung der persönlichen wirtschaftlichen Lage in fünf Jahren; Einkommensquellen des Haushalts (z.B. Einkommen aus Erwerbstätigkeit, Arbeitslosengeld, Renten, Vermögen u.a.); Identifikation als Deutscher (Nationalstolz); Stolz, Europäer zu sein; Verbundenheit mit der Wohngegend; Religiosität; Religionszugehörigkeit (gruppiert); Absolutheitsanspruch der eigenen Religion; Wichtigkeit gesellschaftlicher Einflussnahme; Links-Rechts-Selbsteinstufung; Parteipräferenz (Sonntagsfrage); Teilnahmehäufigkeit an politischen Veranstaltungen; Größe des Bekanntenkreises (sozialaes Netzwerk); Zufriedenheit mit den Beziehungen zu diesen Bekannten; unterschiedliche oder ähnliche Ansichten im Bekanntenkreis; Gespräche mit Freunden über Zuwanderung von Ausländern und deren Meinung zu diesem Thema; Ausländeranteil in der Nachbarschaft; persönlicher Kontakt mit Ausländern in der Nachbarschaft; in Deutschland lebende Ausländer als eigene Freunde und als Freunde der eigenen Freunde; Ausländer am Arbeitsplatz; Anzahl der Aussagen, denen zugestimmt wird sowie Meinung zu Aussagen (Split A: Staat sollte mehr Geld für den Umweltschutz ausgeben, früher war vieles einfacher im Leben, Sexualstraftäter sollen härter bestraft werden, Split B: zusätzlich: Juden suchen eigene Vorteile aus der Vergangenheit des Dritten Reiches); Kontakthäufigkeit mit Ausländern am Arbeitsplatz; Behinderte als Freunde; Sympathie für Deutsche und für Ausländer; Erfahrungen mit Ausländern: Häufigkeit von Hilfe und  Belästigung durch Ausländer; Häufigkeit von interessanten Gesprächen mit Ausländern; Wichtigkeit des persönlichen Kontakts zu Ausländern; Häufigkeit von angenehmen und unangenehmen Erfahrungen mit Ausländern; Gefühlslage im letzten Monat (wütend, verärgert, gereizt, glücklich, zufrieden, fröhlich, einsam, hilflos, ängstlich, traurig); Fremdenfeindlichkeit: Häufigkeit ablehnender Äußerungen über Ausländer im Freundeskreis und eigene Reaktion; Häufigkeit erfahrener Angriffe bzw. Pöbeleien auf Ausländer; eigenes Handeln daraufhin; Häufigkeit ablehnender Äußerungen über Juden in der Familien oder im Bekannenkreis und eigene Reaktion; Häufigkeit eigener ablehnender Äußerungen über Juden; Meinung zu ausgewählten Aussagen (Solidarität mit Hilfsbedürftigen in Deutschland, fairer Umgang miteinander, Freiheit zur politischen Betätigung, gerechte Verteilung des Wohlstands, Gleichstellung von Mann und Frau, Chancengleichheit); Unterstützungsanspruch nach dem Leistungsprinzip; Unterstützungsverweigerung bei eigener Mitschuld; Autoritarismus (Verbrechen sollten härter bestraft werden, härteres Vorgehen gegen Außenseiter und Unruhestifter, Gehorsam und Respekt vor dem Vorgesetzten, Dankbarkeit für führende Köpfe); Sexismus und Geschlechterrollenorientierung (Frau als Karrierehilfe für den Mann, Diskriminierung von Frauen als Problem, Benachteiligung von Frauen durch Beschäftigungspolitik, Mutterrolle); Anomie; Heterophobie (Behinderte, Obdachlose, Muslime, Homosexuelle); Einstellung zum Islam und zu Muslimen (Islamophobie); Fremdenfeindlichkeit (Ausländer, Aussiedler, Türken); Etabliertenvorrechte; soziale Dominanzorientierung; Rassismus; Gewaltbilligung; Gewaltbereitschaft; Politiker nehmen sich mehr Rechte raus als normale Bürger; Einstellung zur Demokratie; Diskriminierungsverhalten im Alltag (Distanz zu Ausländern Behinderten und Obdachlosen, Probleme bei einem Umzug in Wohngegend mit vielen Moslems, Einheirat in jüdische Familie, Frau als Vorgesetzte); Antisemitismus, Israelfeindlichkeit; Beeinflussbarkeit des politischen Systems; soziale Gerechtigkeit sowie Gleichbehandlung bei Polizei und vor Gericht; soziale Isolation; emotionale Anerkennung; soziale Anerkennung; Schwierigkeiten bei der Suche nach echten Freunden; soziale Beziehungen werden instabiler; soziale Unterstützung; zu wenig Zeit für persönliche Weiterentwicklung; von Erwartungen anderer eingeengt; Möglichkeiten, eigenes Können zu beweisen; bei Streit ist immer jemand da; Selbstwirksamkeit; Machiavellistische Einstellungen; Nationalismus: Identifikation als Deutscher, Westdeutscher bzw. Ostdeutscher und als Europäer; Patriotismus (Stolz auf deutsche Geschichte, Demokratie und soziale Sicherheit in Deutschland; Zielgerichtetheit (klar geregelte Lebensweise, Regelmäßigkeit zu langweilig, Aversion gegen kurzfristige Planänderungen, keine Probleme mit unvorhergesehenen Situationen); Berufszufriedenheit; Angst vor sozialem Abstieg seit Hartz IV; Akkulturation von Ausländern und Migranten; Problembewältigungsstrategie (auf anderes konzentrieren, ablenken, Problemen aus dem Weg gehen, anstrengen, Ziel verfolgen, Gefühle verbergen, Ärger zeigen, zurückziehen, über Probleme sprechen, Hilfe suchen, Eindruck von Ohnmacht, Situation selbst verändern);  persönliche Bedeutung des Themas Ausländer;  Selbsteinschätzung des Wissens über das Thema Ausländer; Sicherheit der eigenen Meinung über Ausländer.      

Demographie: Deutsche Staatsangehörigkeit; Staatsangehörigkeit (gruppiert); Staatsangehörigkeit des Lebenspartners und der Eltern (gruppiert); Großeltern haben andere als deutsche Staatsangehörigkeit; Staatsangehörigkeit der Großeltern (gruppiert); höchster Schulabschluss (gruppiert); Änderung beim Schulabschluss oder Berufsabschluss seit der letzten Befragung; abgeschlossene Berufsausbildung; pesönliche Bildungsaspiration erreicht; Erwerbstätigkeit; Beschäftigungsverhältnis; befristete oder unbefristete Stelle; berufliche Anerkennung; Häufigkeit von Arbeitslosigkeit in den letzten fünf Jahren und Arbeitslosigkeitsdauer; Angst vor Arbeitslosigkeit; Wahrscheinlichkeit von Arbeitslosigkeit in den nächsten fünf Jahren; Person im Haushalt mit höherem Einkommen; früherer Erwerbstätigkeit; Häufigkeit von Erwerbslosigkeit in den letzten fünf Jahren vor Ende der Erwerbstätigkeit und Arbeitslosigkeitsdauer; damals Angst vor Arbeitslosigkeit; schwierige Arbeitssuche; derzeitige Tätigkeit; erfahrene Anerkennung im Alltag; Zufriedenheit im Alltag; Charakteristika des Haushaltsvorstands (Erwerbstätigkeit; Arbeitslosigkeit in den letzten fünf Jahren und Arbeitslosigkeitsdauer; derzeitige Tätigkeit; Angst vor Arbeitslosigkeit des Haushaltsvorstands; Wahrscheinlichkeit von Arbeitslosigkeit des Haushaltsvorstands in den nächsten fünf Jahren; schwierige Arbeitssuche); Anzahl Personen im Haushalt (Haushaltsgröße); Haushaltsnettoeinkommen (gruppiert); Möglichkeit zu sparen; Alter (gruppiert); aufgewachsen und überwiegend gelebt in Ostdeutschland, in Westdeutschland oder nicht in Deutschland; Geschlecht; Familienstand; fester Lebenspartner.

Zusätzlich verkodet wurde: Identifikationsnummer; Panel (Alpha oder Beta); Teilnahme an der Erhebung 2002, 2003, 2004, 2006, 2008, 2010); Bundesländer; BIK-Gemeindetyp, Regierungsbezirke; Wiederbefragungsbereitschaft.]]></dc:description>
<dc:subject>Migration</dc:subject>
<dc:subject>Migration</dc:subject>
<dc:subject>Social conditions and indicators</dc:subject>
<dc:subject>Soziale Lage und soziale Indikatoren</dc:subject>
<dc:subject>Social behaviour and attitudes</dc:subject>
<dc:subject>Soziales Verhalten und soziale Einstellungen</dc:subject>
<dc:subject>Political behaviour and attitudes</dc:subject>
<dc:subject>Politisches Verhalten und politische Einstellungen</dc:subject>
<dc:subject>Minorities</dc:subject>
<dc:subject>Minderheiten</dc:subject>
<dc:subject>Equality, inequality and social exclusion</dc:subject>
<dc:subject>Gleichheit, Ungleichheit und soziale Ausgrenzung</dc:subject>
<dc:subject>Economic conditions and indicators</dc:subject>
<dc:subject>Wirtschaftliche Lage und Indikatoren</dc:subject>
<dc:contributor>GESIS Data Archive for the Social Sciences</dc:contributor>
<dc:publisher>GESIS Data Archive</dc:publisher>
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