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<dc:type>Dataset</dc:type>
<dc:title>Adolescent Sexuality 2010</dc:title>
<dc:creator>Bundeszentrale f&#252;r gesundheitliche Aufkl&#228;rung (BZgA), K&#246;ln</dc:creator>
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<dc:date>02.12.2011</dc:date>
<dc:language>de</dc:language>
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<dc:description><![CDATA[Einstellung und Verhalten von Jugendlichen und deren Eltern zu
Aufklärung, Sexualität und Kontrazeption.

Themen: Mündliche Befragung: Beurteilung der häuslichen Situation
(Vorhandensein eines elterlichen Ansprechpartners für intime Fragen,
sich ernstgenommen fühlen); Selbsteinschätzung als sexuell aufgeklärt;
Informationsquellen für die eigenen Sexualaufklärung (Gespräche,
Vorträge, Schulunterricht, Bücher, Illustrierte, Jugendzeitschriften,
kostenlose Aufklärungsbroschüren, Videokassetten, DVD, Fernsehfilme,
Radio, Computerprogramme, Internet, eigenes Erleben); Bezugsperson
bei der Aufklärung; Vertrauensperson für sexuelle Fragen;
Sexualerziehung in der Schule; Themen des Sexualkundeunterrichts
(Geschlechtsorgane des Mannes und der Frau, sexuelle Praktiken und
Reaktionen/Orgasmus, Regel, Eisprung, fruchtbare Tage der Frau,
Empfängnisverhütung, Geschlechtskrankheiten (u.a. AIDS), körperliche
und sexuelle Entwicklung Jugendlicher, Entwicklung des Ungeborenen,
Schwangerschaft und Geburt, Schwangerschaftsabbruch, Ehe und andere
Formen der Partnerschaft und des Zusammenlebens, Zärtlichkeit und
Liebe, weibliche/männliche Homosexualität, Selbstbefriedigung bei
Mädchen und Jungen, Sexualität und Gewalt, sexueller Missbrauch,
vorehelicher Geschlechtsverkehr, Pornographie, Prostitution,
Beschneidung von Männern sowie Geschlechterrollen in der Familie);
eigene Informationsdefizite bei den vorgenannten Themen; präferierte
Person zur Wissensvermittlung über die genannten Themenbereiche sowie
präferierte Medien (Bücher, Illustrierte/Zeitungen, öffentliche
Vorträge, Sorgentelefon, kostenlose Aufklärungsbroschüren,
Jugendzeitschriften, Aufklärungsspiele, Videokassetten, Fernsehfilme,
Radio, Comics, Hörkassetten, Computerprogramme, Internet, öffentliche
Ausstellungen); Kinderwunsch; Wissenstest: Kenntnis des
Empfängniszeitpunkts; Thematisierung von Sexualität und Partnerschaft
im Familienkreis; Kenntnis der Finanzierung der Antibabypille für
Jugendliche bis zum 20. Lebensjahr durch die Krankenkasse;
Informationsquelle für kostenlose Pillenabgabe; Kenntnis der Pille
danach; Informationsquelle über die Pille danach; allgemeine Kenntnis
(im Sinne einer Werbeerfolgskontrolle) von Informationsmaterialien der
BZgA zum Thema Aufklärung und Sexualität; Kenntnis ausgewählter
Informationsmaterialien (Faltblatt ‚SEX ‚n‘ tipps‘, Heftchen ‚Wie
geht´s wie steht´s?´, Broschüre ‚Jules Tagebuch´); Kenntnis der
BZgA-Internetadresse; Einstellung zur BZgA;  Internetnutzung (zuhause,
bei einem Freund, in der Schule bzw. auf der Arbeit, in einem
Internet-Café, einer öffentlichen Bücherei).

Schriftliche Befragung: Verhältnis zum eigenen Körper (Skala: achten
auf körperliche Fitness, Benutzen von Körperpflegeprodukten, sich zu
dünn fühlen, Wohlfühlen im eigenen Körper, sich zu dick fühlen, Wunsch
nach Schönheitsoperation, Stylen macht Spaß); körperliche Entwicklung:
Zeitpunkt der ersten Regelblutung (Menarche) bzw. Ejakulation
(Ejakularche); sexuelles Alter; Befragter war auf die Menarche bzw.
Ejakularche vorbereitet; erste Sexualkontakte (küssen, schmusen);
Gründe für fehlende engere Kontakte mit dem anderen Geschlecht sowie
für bisher nicht praktizierten Geschlechtsverkehr (der richtige Junge
bzw. das richtige Mädchen fehlte bisher, geringes Interesse, zu
schüchtern, zu jung, man bindet sich zu sehr, Angst, sich ungeschickt
anzustellen, unmoralisch, der Junge bzw. das Mädchen weigerte sich,
Angst vor den Eltern, wünscht keinen vorehelichen Kontakt, erst mal auf
eigenen Füßen stehen, Angst vor einer Schwangerschaft); Formen selbst
erlebter sexueller Kontakte; Alter des Befragten und des Partners beim
ersten Geschlechtsverkehr; Bekanntheit mit dem Partner bzw. der
Partnerin des ersten Geschlechtsverkehrs; Initiator für
Geschlechtsverkehr: eigenes Verlangen oder das des Partners; erster
Geschlechtsverkehr geplant oder Zufall; Erlebnisqualität des ersten
Geschlechtsverkehrs; Angemessenheit des Zeitpunkts des ersten
Geschlechtsverkehrs; Verhütungsmethode beim ersten, zweiten und letzten
Geschlechtsverkehr (keine Verhütungsmittel, Ausnutzen der unfruchtbaren
Tage (Knaus-Ogino-Methode, Temperaturmethode), Koitus Interruptus,
chemische Verhütungsmittel (z.B. Patentex oval), Kondom, Pille,
Spirale); Gründe für Nicht-Verhütung beim ersten Geschlechtsverkehr
(spontan ohne nachzudenken, daran gedacht aber nicht getraut es
anzusprechen, Alkohol- bzw. Drogeneinfluss, es wird schon nichts
passieren, keine Verhütungsmittel verfügbar, nicht getraut Kondome zu
kaufen, Angst vor einem Arztbesuch, vorgenommen aufzupassen, fehlende
Kenntnisse über Verhütung, Partner ist zuverlässig, Pilleneinnahme
vergessen); Zeitspanne zwischen dem ersten und zweiten
Geschlechtsverkehr; Häufigkeit von Geschlechtsverkehr; Gesamtanzahl der
Sexualpartner; persönliche Erfahrungen mit ausgewählten
Verhütungsmethoden; Komplikationen beim Kondomgebrauch sowie bei der
Anwendung der Pille; Charakterisierung des generellen persönlichen
Verhütungsverhaltens; Gründe für fehlende Verhütung (zusätzlich zu den
oben genannten Gründen: bestehende Schwangerschaft, Kinderwunsch);
Einschätzung des unkomplizierten Erwerbs, der Sicherheit, des Preises,
der Handhabung, der Gesundheitsverträglichkeit und der Auswirkungen auf
den Geschlechtsverkehr bei der Anwendung der Antibabypille und des
Kondoms (Skalometer); Kommunikationspartner über den ersten
Geschlechtsverkehr; Schamgefühl bei sexuellen Themen; geschätzter
Anteil Gleichaltriger mit Geschlechtsverkehr-Erfahrung;
Verhütungsberatung durch die Eltern; Zufriedenheit mit der
Verhütungsberatung durch die Eltern; von den Eltern empfohlene
Verhütungsmethode; Arztberatung im Bezug auf Verhütungsmittel; Besuch
einer Beratungsstelle (z.B. Pro Familia) zur Verhütungsberatung und
Anlass dieser Beratung (Wunsch nach Information vor bzw. nach dem
ersten Geschlechtsverkehr, neuer Partner, Wunsch nach allgemeiner
Information ohne konkreten Anlass, von der Schule organisierte
Informationsveranstaltung);  Einstellung zu einer unerwartet
eintretenden bzw. eingetretenen Schwangerschaft; fester Freund bzw.
feste Freundin; Gespräche über Verhütung mit der Partnerin;
Selbstbefriedigung; gleichgeschlechtliche sexuelle Erfahrungen;
persönliche Erfahrungen mit sexueller Gewalt und Ausgang dieser
Erfahrung; Gespräch mit Dritten über erlebte sexuelle Gewalt.

Nur Mädchen: Notfallverhütung: Anwendung und Grund für die Pille
danach; Verhütungsberatung beim Arzt; Anlass der Verhütungsberatung
beim Arzt; Verschreibung von Verhütungsmitteln durch den Arzt bei der
Beratung; Alter beim ersten Frauenarztbesuch; Anlass für den ersten
Besuch beim Frauenarzt (Menstruation, Verhütung, befürchtete
Schwangerschaft, unklare Unterleibsbeschwerden); positiver oder
unangenehmer erster Besuch beim Gynäkologen.

Elternbefragung: Geschlecht des befragten Elternteils; leiblicher
Elternteil; Alter; Konfession; Selbsteinschätzung des Verhältnisses zur
Religion; höchster Bildungsabschluss, Ehe bzw. Zusammenleben mit einem
Partner; höchster Schulabschluss des Partners; Sexualaufklärung durch
die Eltern; einmalige Aufklärung oder laufend entsprechend der
Entwicklung; Unbefangenheit bei der Aufklärung; derzeit ausreichende
Sexualaufklärung des Kindes aus Elternsicht; präferierte und genutzte
Institution für sexuelle Aufklärung (Kindergaren, Grundschule,
weiterführende Schule, kirchliche Einrichtung, Beratungsstellen,
Ärzte);  präferierte Medien zur Wissensvermittlung über sexuelle
Themen; Einstellung zum eigenen Aufklärungszeitpunkt; Thematisierung
von Sexualität im Elternhaus; ausführliche Beratung des Kindes über
Empfängnisverhütung durch den Befragten; eigene Informationssuche vor
der Beratung des Kindes (aus eigenen Erfahrungen heraus, über Bekannte,
Zeitschriften, Broschüren, Bücher, Arztbesuch bzw. Beratungsstelle);
Kenntnis von Informationsmaterialien der BZgA zum Thema Aufklärung und
Sexualität; von den Eltern für das Kind empfohlene Verhütungsmethode;
Kenntnis der Finanzierung der Antibabypille bis zum Alter von 20 Jahren
durch die Krankenkasse; Kenntnis der Pille danach zur
Notfall-Verhütung; gemeinsames Beratungsgespräch beim Arzt bzw. in
einer Beratungsstelle (nur Mädchen-Eltern); Einstellung zum
Geschlechtsverkehr Jugendlicher; vermutete Geschlechtsverkehr-Erfahrung
des eigenen Kindes; Einstellung zum Geschlechtsverkehr des Kindes;
Erlaubnis zum Sexualverkehr im Elternhaus; Einverständnis zum
Geschlechtsverkehr des Kindes.

Selbstausfüller für Eltern: Problematische sexuelle Themen zur
Wissensweitergabe an das eigene Kind; Wissenstest: Kenntnis des
Empfängniszeitpunkts.

Demographie: Geschlecht; Alter; Schuljahrgang; besuchter Schultyp;
Schulabschluss; Konfession; Selbsteinschätzung des Verhältnisses zur
Religion; Zusammenleben mit den leiblichen Eltern bzw. anderen Personen
(Familienkonstellation); Deutschland als Geburtsland; Herkunftsland;
Staatsangehörigkeit des Befragten und seiner Eltern; Herkunftsland der
Mutter und des Vaters (Migrationshintergrund); Bundesland.

Zusätzlich verkodet wurde: Anwesenheit der Eltern beim
Interview.]]></dc:description>
<dc:subject>General health and well-being</dc:subject>
<dc:subject>Allgemeine Gesundheit und Wohlbefinden</dc:subject>
<dc:subject>Reproductive health</dc:subject>
<dc:subject>Reproduktionsmedizin</dc:subject>
<dc:subject>Family life and marriage</dc:subject>
<dc:subject>Familie und Ehe</dc:subject>
<dc:subject>Youth</dc:subject>
<dc:subject>Jugend</dc:subject>
<dc:contributor>GESIS Data Archive for the Social Sciences</dc:contributor>
<dc:publisher>GESIS Data Archive</dc:publisher>
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